<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291</id><updated>2009-10-17T10:52:52.667-07:00</updated><title type='text'>Alles was mich bewegt</title><subtitle type='html'>Gedichte die das Leben Schrieb von mir und Freunden.
Alles was mich bewegte, schrieb ich einmal nieder</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>7</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-3395035896853014665</id><published>2007-03-08T08:19:00.000-08:00</published><updated>2008-12-10T10:46:51.682-08:00</updated><title type='text'>das besondere Taufgedicht</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_KTJAUBD7Kb4/RfBEi0_Z5UI/AAAAAAAAAs4/zu8sd20iXUg/s1600-h/beauty.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039603348158408002" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_KTJAUBD7Kb4/RfBEi0_Z5UI/AAAAAAAAAs4/zu8sd20iXUg/s320/beauty.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Taufgedicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Eine kleine Seele sprach zu Gott&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Ich möchte fort von diesen Ort&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Bei Dir , oh Gott ist es wunderschön.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Du darfst mich auch nicht falsch verstehn.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Dich hier bei Dir in der Geisterwelt,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;meiner Seele doch etwas fehlt.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Es ist das Sehnen tief in mir,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;es treibt mich einfach fort von hier!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Gott versteht den Wunsch der Seele,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;und damit ihm an gar nichts fehle,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;sprach er :"Mein Kind ich kenne deinen Traum,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;denn ich kann tief in deine Seele schaun!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Dein Wunsch anch weiterer Entwicklung , der ist gut!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Gehört dazu eine menge Mut!&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Du musst dazu wieder zurück auf die Erde,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;damit aus dir noch einen strahlende Seele werde.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Ich hab für Dich genau das richtige Ehepaar,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;dort wirst du dich entwickeln ganz wunderbar!"&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;So machte sich die kleine Seele, auf den Weg auf die Erde,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;damit der Traum der kleinen Seele endlich Wahrheit werde.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;Das Ehepar sein nun ihr Beiden,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;die kleine Seele ist nun voller Freuden&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Denn Gottes Wort ist ewig und immer war,&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Euer Kind wird sich entwickeln ganz wunderbar!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gedicht war das Geschenk einer Freundin an Marcus und Andrea Eschböck zur Geburt Ihrer ersten Tochter Livia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Livia und ihre Schwester leben mit Ihren Eltern und Grosseltern auf &lt;a href="http://www.fincaverde.com/"&gt;Teneriffa &lt;/a&gt;und lernen von kleinauf die &lt;a href="http://www.indianisches-reiten.com/"&gt;Pferdeflüsterer&lt;/a&gt; Sprache&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rechte dieses Gedichtes liegen bei Beate Eiserlo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es darf nur auf Anfage verwendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu wenden Sie sich die Familie Eschböck.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-3395035896853014665?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/3395035896853014665/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=3395035896853014665' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/3395035896853014665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/3395035896853014665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2007/03/das-besondere-taufgedicht.html' title='das besondere Taufgedicht'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KTJAUBD7Kb4/RfBEi0_Z5UI/AAAAAAAAAs4/zu8sd20iXUg/s72-c/beauty.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116370891069704435</id><published>2006-11-16T12:20:00.000-08:00</published><updated>2006-11-26T00:23:15.976-08:00</updated><title type='text'>Etwas zum Nachdenken</title><content type='html'>Etwas zum Nachdenken&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl&lt;br /&gt;schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den&lt;br /&gt;frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.&lt;br /&gt;Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie&lt;br /&gt;konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien&lt;br /&gt;fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen&lt;br /&gt;Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?".&lt;br /&gt;Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit",&lt;br /&gt;flüsterte die Stimme stockend und so leise, daß sie kaum zu hören war.&lt;br /&gt;"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine&lt;br /&gt;alte Bekannte begrüßen.&lt;br /&gt;"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit mißtrauisch.&lt;br /&gt;"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des&lt;br /&gt;Weges begleitet."&lt;br /&gt;"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor&lt;br /&gt;mir? Hast Du keine Angst?"&lt;br /&gt;"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur&lt;br /&gt;zu gut, das du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will:&lt;br /&gt;Warum siehst du so mutlos aus?"&lt;br /&gt;"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger&lt;br /&gt;Stimme.&lt;br /&gt;Die kleine Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und&lt;br /&gt;nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so&lt;br /&gt;bedrückt."&lt;br /&gt;Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören&lt;br /&gt;wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann&lt;br /&gt;sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, daß mich einfach niemand&lt;br /&gt;mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für&lt;br /&gt;eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme,&lt;br /&gt;schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die&lt;br /&gt;Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit&lt;br /&gt;denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter.&lt;br /&gt;Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen:&lt;br /&gt;Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen:&lt;br /&gt;Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern&lt;br /&gt;und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten&lt;br /&gt;Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und&lt;br /&gt;Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."&lt;br /&gt;"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft&lt;br /&gt;begegnet."&lt;br /&gt;Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will&lt;br /&gt;ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können&lt;br /&gt;sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden&lt;br /&gt;zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid&lt;br /&gt;bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh.&lt;br /&gt;Aber nur, wer die Trauer zuläßt und all die ungeweinten Tränen weint, kann&lt;br /&gt;seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich&lt;br /&gt;ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über&lt;br /&gt;ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die&lt;br /&gt;Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und&lt;br /&gt;schließlich ganz verzweifelt.&lt;br /&gt;Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre&lt;br /&gt;Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte&lt;br /&gt;zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie&lt;br /&gt;liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst&lt;br /&gt;von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die&lt;br /&gt;Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."&lt;br /&gt;Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete&lt;br /&gt;erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber - wer bist eigentlich du?"&lt;br /&gt;"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder&lt;br /&gt;so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich bin die Hoffnung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön, gell ? von Inge Wuthe&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116370891069704435?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116370891069704435/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116370891069704435' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116370891069704435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116370891069704435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/etwas-zum-nachdenken.html' title='Etwas zum Nachdenken'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116280262475110710</id><published>2006-11-06T00:36:00.000-08:00</published><updated>2006-11-06T00:43:44.756-08:00</updated><title type='text'>NIE OHNE DICH</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/1600/pferd15.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/320/pferd15.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;NIE OHNE DICH&lt;br /&gt;Du bist der Traum der Träume ,&lt;br /&gt;mein Herz schlägt wilde Purzelbäume .&lt;br /&gt;Ich bau mit Dir unser Liebeszelt,&lt;br /&gt;und dann gehen wir bis ans Ende der Welt.&lt;br /&gt;In feurigen Flammen steht mein Herz.&lt;br /&gt;Ich hoffe,ich spühre niemals,das Du gehst &lt;br /&gt;und zu mir stehst.&lt;br /&gt;Wir haben uns gefunden und für immer verbunden.&lt;br /&gt;Mein Herz wird immer für Dich beben,&lt;br /&gt;denn ohne Dich kann ich nicht mehr leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116280262475110710?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116280262475110710/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116280262475110710' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116280262475110710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116280262475110710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/nie-ohne-dich.html' title='NIE OHNE DICH'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116269302853982501</id><published>2006-11-04T18:11:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T18:17:08.540-08:00</updated><title type='text'>Sternschnuppe</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/1600/sternschnuppe.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/400/sternschnuppe.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sternschnuppe&lt;br /&gt;Eine Sternschnuppe  für Dich vom Himmel  fällt ,&lt;br /&gt;     Du vor Freuden den Atem anhältst ,&lt;br /&gt;       das Naturschauspiel bewunderst .&lt;br /&gt;Dir wünscht ,das auf dieser  Welt keiner hungerte &lt;br /&gt;              das alle glücklich sind  .&lt;br /&gt;Komm erzähl Deinen Wunsch dem Wind,&lt;br /&gt;    schliess Deine Augen geschwind .&lt;br /&gt;Die Sternschnuppe leuchtet heut nur für Dich,&lt;br /&gt;      sie möchte das du glücklich bist .&lt;br /&gt;All Deine Ängste sollst Du vergessen .&lt;br /&gt;Sie ist nur für Dich da gewesen.&lt;br /&gt;Um Dich zu beglücken ,&lt;br /&gt;um Dich zu entzücken .&lt;br /&gt;Du sollst in ihr ein Zeichen sehn&lt;br /&gt;Sternschnuppen wirst Du immer wieder sehn .                                                 &lt;br /&gt;                                                 v.   Ilse Maria&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116269302853982501?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116269302853982501/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116269302853982501' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269302853982501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269302853982501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/sternschnuppe.html' title='Sternschnuppe'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116269262293265271</id><published>2006-11-04T17:58:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T18:10:22.946-08:00</updated><title type='text'>Die Frau aus dem Regenbogen ...</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/1600/regenbogen.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/320/regenbogen.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Frau aus dem Regenbogen ...&lt;br /&gt;von Heinz Körner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war einmal ein Mann, der in seiner Jugend etwas sehr Seltsames erlebt&lt;br /&gt;hatte. Niemals hatte er darüber gesprochen, niemandem davon erzählt. Doch&lt;br /&gt;immer hatte er dieses Erlebnis in sich getragen und keinen einzigen&lt;br /&gt;Augenblick davon vergessen.&lt;br /&gt;An diesem lauen Sommerabend saß dieser Mann mit seinem Sohn unter einem&lt;br /&gt;Baum, um sich ein wenig auszuruhen. Und an diesem Abend begann er zu&lt;br /&gt;erzählen, gerade als die Sonne sich verabschiedete, und die Nacht sanft und&lt;br /&gt;warm den Alten und seinen Sohn in ihre Arme nahm: "Unter diesem Baum, mein&lt;br /&gt;Junge, da bin ich vor vielen, vielen Jahren gesessen, als mir damals etwas&lt;br /&gt;Unerklärliches und Geheimnisvolles geschah."&lt;br /&gt;Sein Sohn blickte ihn erstaunt an. Nie war sein Vater ein großer&lt;br /&gt;Erzähler gewesen. Doch nun fuhr er fort: " Es war so ein warmer Sommertag&lt;br /&gt;wie heute. Ich war noch jung, etwa in deinem Alter. Ich suchte ein wenig&lt;br /&gt;Ruhe und ging spazieren, als mich plötzlich ein Regen überraschte, einer von&lt;br /&gt;diesen kurzen, aber heftigen Sommerregen. Unter diesem Baum fand ich damals&lt;br /&gt;Schutz. Und nach dem Regen blieb ich noch ein wenig sitzen, um mich von der&lt;br /&gt;Sonne wieder wärmen und trocknen zu lassen."&lt;br /&gt;Er atmete tief durch, schwieg eine Weile und blickte seinem Sohn&lt;br /&gt;forschend in die Augen. Dieser erwiederte den Blick seines Vaters offen und&lt;br /&gt;aufmerksam und wartete. "Ja", sprach der Alte weiter, "dann geschah es. Ich&lt;br /&gt;weiß nicht, ob ich eingeschlafen war oder was auch immer geschehen sein mag,&lt;br /&gt;jedenfalls schreckte ich plötzlich auf. Ein unglaublich schöner Regenbogen&lt;br /&gt;überspannte den ganzen Himmel. Doch seltsam: Das Ende dieses Regenbogens&lt;br /&gt;schien nur wenige Schritte von mir entfernt zu sein. Ich war verwirrt und&lt;br /&gt;wußte nicht, wie mir geschah. Da trat plötzlich aus dem Rausch der Farben&lt;br /&gt;eine Frau auf mich zu."&lt;br /&gt;Sein Sohn runzelte ein wenig die Stirn. Der Alte nahm dies wohl wahr,&lt;br /&gt;redete aber einfach weiter: "Ich weiß, daß das verrückt klingt. Aber glaub&lt;br /&gt;mir: Genauso ist es damals geschehen."&lt;br /&gt;Noch einmal holte er tief Luft. "Diese Frau war wie ein Traum. Sie war&lt;br /&gt;alles, was sich ein Mann bei einer Frau nur wünschen kann. Ich meine nicht&lt;br /&gt;nur Äußerlichkeiten. Obwohl ich sie ja nie zuvor gesehen hatte, wußte ich&lt;br /&gt;das alles sofort. Wirklich seltsam ..." Er schüttelte den Kopf. "Nun ja, wie&lt;br /&gt;dem auch sei", nahm er den Faden wieder auf, "diese Frau aus dem Regenbogen&lt;br /&gt;setzte sich neben mich und sprach mit mir. Um ehrlich zu sein: Ich sprach&lt;br /&gt;mit ihr. Sie selbst sagte eigentlich nur drei Sätze. Vielleicht war es die&lt;br /&gt;Aufregung, vielleicht meine Unsicherheit, wer weiß? Ich redete von mir und&lt;br /&gt;meinen Träumen, von meinen Sorgen und Nöten, von allem Möglichen. Später&lt;br /&gt;schämte ich mich, weil ich wie ein Wasserfall geredet hatte. Doch ich&lt;br /&gt;glaube, sie hat es verstanden. Wohl niemals in meinem Leben habe ich so viel&lt;br /&gt;und so lange geredet wie damals."&lt;br /&gt;Sein Sohn blickt ihn liebevoll an, fühlte sich seinem Vater auf einmal&lt;br /&gt;sehr nahe und hätte ihn am liebsten in den Arm genommen. Doch er tat es&lt;br /&gt;nicht, sondern fragte: "Diese drei Sätze, Vater, erinnerst du dich noch an&lt;br /&gt;sie?"&lt;br /&gt;"Aber sicher", nickte der Vater, "ich habe sie nie vergessen. Es waren&lt;br /&gt;eigentartige Sätze. Einer lautete: Es liegt in deiner Hand, du bestimmst&lt;br /&gt;dein Leben, auch wenn es nicht immer so scheint." Nachdenklich blickte er&lt;br /&gt;vor sich hin und schwieg.&lt;br /&gt;"Und die anderen Sätze?" fragte sein Sohn weiter.&lt;br /&gt;"Ach ja!" Der Alte schien aus einem Traum zu erwachen, und es war, als&lt;br /&gt;müsse er erst wieder zu sich finden. Doch dann sprach er weiter. "Der zweite&lt;br /&gt;Satz war: Versuche die Menschen zu lieben, auch wenn sie es dir nicht leicht&lt;br /&gt;machen werden. Immer habe ich im Grunde versucht, auch so zu leben, obwohl&lt;br /&gt;ich fürchte, daß ich viel zu selten geliebt habe."&lt;br /&gt;Wieder lächelte der Sohn, und dieses Mal war er es, der eine Weile&lt;br /&gt;nachdenklich vor sich hinblickte.&lt;br /&gt;"Der dritte Satz", fuhr sein Vater fort, "war der seltsamste. Ich habe&lt;br /&gt;ihn wohl nie ganz begriffen: Laß es so geschehen, wie es ist, auch wenn du&lt;br /&gt;manchmal lieber gegen vieles kämpfen möchtest." Er schwieg, und es schien,&lt;br /&gt;als habe er die Erzählung beendet.&lt;br /&gt;Gedankenverloren folgte der Blick seines Sohnes einem welken Blatt, das&lt;br /&gt;im leichten Sommerwind zur Erde schwebte. Schließlich sagt er: " Es lohnt&lt;br /&gt;sich, über alle drei Sätze nachzudenken und zu reden, Vater. Mir scheint, du&lt;br /&gt;hast sie meistens nur mit dir herumgetragen und nur wenig davon verstanden,&lt;br /&gt;wenn ich dich und dein Leben so betrachte."&lt;br /&gt;Sein Vater blickte ihm aufmerksam ins Gesicht. "Da magst du vielleicht&lt;br /&gt;recht haben", sagte er traurig und fuhr fort: "Weißt du, je älter ich wurde,&lt;br /&gt;desto mehr habe ich das auch gefühlt. Doch denke ich, daß nicht jeder dieser&lt;br /&gt;drei Sätze so stimmen muß. Man kann darüber auch streiten - obwohl ich es&lt;br /&gt;manchmal, tief in mir, anders fühle. Und heute ist es für vieles zu spät,&lt;br /&gt;mein Sohn."&lt;br /&gt;"ich weiß nicht Vater", sagte der junge Mann. "Oft ist es nur eine&lt;br /&gt;Ausrede, wenn jemand so etwas sagt. Aber wie ging denn die Geschichte mit&lt;br /&gt;dieser Frau weiter?"&lt;br /&gt;Jetzt war es der Vater, der seinen Sohn liebevoll anblickte und am&lt;br /&gt;liebsten in die Arme genommen hätte. Auch er erzählte statt dessen weiter: "&lt;br /&gt;Es war damals sehr spät geworden über meinem vielen Gerede und bereits&lt;br /&gt;dunkel, als ich auf einmal nichts mehr zu reden wußte. Da setzte sich diese&lt;br /&gt;Frau zu mir und nahm mich in ihr Arme." Der Alte lächelte und seufzte tief.&lt;br /&gt;"Und dann war sie sehr zärtlich zu mir. Ich glaube, sie brachte mir die&lt;br /&gt;Liebe bei, wie man das zu nennen pflegt. Nie wieder habe ich solch eine Frau&lt;br /&gt;erlebt."&lt;br /&gt;"Du meinst die körperliche Liebe?" wollte sein Sohn wissen.&lt;br /&gt;Der Vater nickte. "Ja und nein" Es war mehr als körperliche Liebe, da&lt;br /&gt;war so vieles." Wieder schwieg er eine Weile, bevor er stockend&lt;br /&gt;weitererzählte: " Es ist einfach nicht in Worte zu fassen, was da geschah.&lt;br /&gt;Weißt Du, es war, als würde ich plötzlich losfliegen, mitten in den&lt;br /&gt;Sternenhimmel über uns. Der Mond hob mich empor und nahm mich in sich auf.&lt;br /&gt;Und die Sonne gab mir Kraft und zündete etwas in mir an, obwohl sie nicht&lt;br /&gt;einmal zu sehen war. Und die Sterne tanzten um mich, und ich flog mitten ins&lt;br /&gt;All, ins Herz aller Dinge. Und ich fühlte und erlebte, was ich einfach nicht&lt;br /&gt;beschreiben kann. Die Zeit stand still, und dann raste sie wieder an mir&lt;br /&gt;vorbei. Mein Körper schien auseinander zu brechen, und doch fühlte ich mich&lt;br /&gt;so fest und sicher in mir wie nie zuvor. Manchmal dachte ich, vor lauter&lt;br /&gt;wilder Leidenschaft irre zu werden, und doch war es in mir unglaublich still&lt;br /&gt;und friedlich." Er schüttelte den Kopf. "Ach, es ist einfach unbeschreiblich&lt;br /&gt;gewesen, im wahrsten Sinne des Wortes, was diese Frau damals mit mir gemacht&lt;br /&gt;hat."&lt;br /&gt;Vater und Sohn blickten sich lange an. Dann sagte der Sohn: "Es war ja&lt;br /&gt;nicht nur die Frau, die etwas gemacht hat. Du hast ja auch dazu beigetragen,&lt;br /&gt;oder nicht?"&lt;br /&gt;Sie saßen eine ganze Zeit schweigend beieinander. Es war still unter dem&lt;br /&gt;Baum und in die Nacht, und ein klarer, wunderschöner Sternenhimmel tat sich&lt;br /&gt;über ihnen auf.Die beiden Männer hingen ihren Gedanken nach, jeder seinen&lt;br /&gt;und doch den gleichen. Irgendwann räusperte sich der Sohn und fragte: "Und&lt;br /&gt;was geschah dann noch weiter, Vater?"&lt;br /&gt;Sein Vater hob den Kopf, und wieder schien es, als wäre er eben erst aus&lt;br /&gt;einer anderen Welt zurückgekehrt. Schließlich antwortete er: "Eigentlich&lt;br /&gt;nichts Besonderes. Irgendwann in der Nacht bin ich damals zu mir gekommen.&lt;br /&gt;Es hat lange gedauert, bis ich mich und meinen Verstand wieder beisammen&lt;br /&gt;hatte. Die Frau war verschwunden und ich habe sie bis heute niemals wieder&lt;br /&gt;gesehen". Auf einmal schien er dem Weinen nahe. "Weißt Du, mein Junge, ich&lt;br /&gt;habe sie immer gesucht. Hier unter diesem Baum, in jedem Regenbogen und in&lt;br /&gt;jeder Frau. Aber ich habe sie nie gefunden. Keine Frau war so wie sie, keine&lt;br /&gt;hat mir so zugehört, mir solche Sätze gesagt, mich in solche Leidenschaft&lt;br /&gt;versetzt. Und glaub' mir, ich habe viele Frauen gekannt. Auch deine Mutter,&lt;br /&gt;die ich wirklich sehr gern habe, auch sie ist nicht wie diese Frau." Seine&lt;br /&gt;Stimme wurde leiser. "Die Frau aus dem Regenbogen...", lachte er vor sich&lt;br /&gt;hin, "ich weiß nicht einmal ihren Namen. Und nie habe ich so richtig&lt;br /&gt;begriffen, was sie mir sagen wollte. Vielleicht habe ich deshalb mein ganzes&lt;br /&gt;Leben lang im Grund nur nach ihr gesucht."&lt;br /&gt;Sein Sohn blickte ihn voller Wärme an. "Ich weiß nicht, Vater", sagte&lt;br /&gt;er. "Vielleicht?" Er dachte nach, rang nach Worten und fuhr schließlich&lt;br /&gt;fort: "Ich glaube, sie hat dir etwas Großes geschenkt: Liebe aus Leib und&lt;br /&gt;Seele." Er atmete tief die kühler werdende Nachtluft ein. "Ja, und du hast&lt;br /&gt;dieses Geschenk nicht weitergegeben, sondern dein Leben lang immer mehr&lt;br /&gt;davon gesucht, überall und jederzeit hast du noch mehr von dieser Liebe&lt;br /&gt;gesucht."&lt;br /&gt;Er erhob sich und streckte sich ausgiebig. "Wie wohl jeder Mensch",&lt;br /&gt;sagte er dann weiter, "wir suchen alle nach Liebe, in jeder Frau und in&lt;br /&gt;jedem Mann, auch ich. Und dabei vergessen wir das Wichtigste."&lt;br /&gt;Der Vater blickte zu seinem Sohn auf, Tränen in den Augen, fassungslos,&lt;br /&gt;und murmelte: "Du hast sie verstanden." Und noch einmal: "Ja, du hast sie&lt;br /&gt;verstanden." Und dann sagte er, noch immer unter dem Baum sitzend und zu&lt;br /&gt;seinem Sohn aufblickend: "Ich glaube, jetzt fange auch ich an zu verstehen.&lt;br /&gt;Komm, mein Junge, hilf deinem Vater nun auch noch beim Aufstehen."&lt;br /&gt;Der junge Mann half seinem Vater, und schweigend machten sie sich auf&lt;br /&gt;den Heimweg in dieser kühler werdenden Sommernacht. Auf einmal raschelten in&lt;br /&gt;dem Baum die Blätter, und der Mond schien durch die Äste genau dorthin, wo&lt;br /&gt;die beiden Männer gesessen waren.&lt;br /&gt;Weder Vater noch Sohn sprachen noch einmal über die Frau aus dem&lt;br /&gt;Regenbogen - aber etwas war zwischen ihnen geschehen, was unauslöschlich&lt;br /&gt;war. Beide hatten sich verändert. Auch die Fau des alten Mannes spürte das.&lt;br /&gt;Doch erfuhr sie niemals von dem Erlebnis ihre Mannes und von dem Gespräch&lt;br /&gt;zwischen Vater und Sohn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Sommer zur Neige ging, machte der Alte, wie so oft, einen&lt;br /&gt;Spaziergang am Nachmittag. Es war warm und roch nach Herbst, und etwas&lt;br /&gt;Eigenartiges lag in der Luft. Später regnete es kurz und heftig, und danach&lt;br /&gt;verzauberte ein unglaublich schöner Regenbogen den Himmel. Der junge Mann&lt;br /&gt;zeigte ihn seiner Mutter und dachte insgeheim an seinen Vater. Still&lt;br /&gt;lächelte er vor sich hin und verstand auf einmal noch mehr von der Suche&lt;br /&gt;seines Vaters. Wieviel Farben, so fragte er sich in diesem seltsamen&lt;br /&gt;Augenblick, wieviel Farben mag wohl die Sehnsucht haben?&lt;br /&gt;Mitten in der Nacht wurde er von seiner Mutter geweckt. Voller Sorge bat&lt;br /&gt;sie ihn, nach dem Vater zu suchen, weil er von seinem Spaziergang nicht&lt;br /&gt;heimgekehrt war. Sofort machte er sich auf den Weg.&lt;br /&gt;Aus irgendeinem Grund wußte er, wo er seinen Vater finden würde. Und da&lt;br /&gt;war er dann auch. Still und friedlich lag er unter seinem Baum, ein&lt;br /&gt;glückliches Lächeln im Gesicht.&lt;br /&gt;Der Sohn begriff sofort. Er nahm den alten Mann in die Arme und drückte&lt;br /&gt;ihn liebevoll an sich. Und während er bitterlich weinend mit seinem toten&lt;br /&gt;Vater in den Armen unter diesem Baum saß, rauschte es wieder in den&lt;br /&gt;Blättern, und der Mond warf ein mildes Licht auf die beiden.&lt;br /&gt;Da huschte ein Lächeln über das tränenüberströmte Gesicht des jungen&lt;br /&gt;Mannes, und er flüsterte seinem Vater ins Ohr. "Du weißt es nun, nicht wahr?&lt;br /&gt;Sie hat es dir gesagt."&lt;br /&gt;Er drückte ihn ein letztes Mal an sich und war sicher, daß sein Vater&lt;br /&gt;die Frau aus dem Regenbogen noch einmal gesehen hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116269262293265271?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116269262293265271/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116269262293265271' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269262293265271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269262293265271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/die-frau-aus-dem-regenbogen.html' title='Die Frau aus dem Regenbogen ...'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116269188864379781</id><published>2006-11-04T17:48:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T17:58:08.643-08:00</updated><title type='text'>Gedicht Natur und Mensch</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/1600/Traunstein.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/320/Traunstein.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Natur und Mensch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stell dir vor du bist ein Baum&lt;br /&gt;Der Wind dich manchmal sanft liebkost,&lt;br /&gt;dann wieder ein Sturm&lt;br /&gt;über uns tost.&lt;br /&gt;Stell dir vor du bist eine Rose .&lt;br /&gt;Wie die Sonne dich liebkose,&lt;br /&gt;doch zuviel Sonne ist auch nicht gut,&lt;br /&gt;tut deinen Blüten nicht gut.&lt;br /&gt;Oder du bist ein See.&lt;br /&gt;Friedlich,still und ruhig liegst du da.,&lt;br /&gt;dann wieder unruhig,&lt;br /&gt;wild um dich schlagend,&lt;br /&gt;als wolltest du etwas sagen.&lt;br /&gt;Stell dir vor du bist ein Berg.&lt;br /&gt;Stolz stehst du da ,&lt;br /&gt;niemand soll dich bezwingen&lt;br /&gt;und doch gibt es manche ,&lt;br /&gt;die werden den Gipfel erringen.&lt;br /&gt;Oder vergleich dich mit einer Wolke.&lt;br /&gt;Still ziehst du über das Himmelzelt,&lt;br /&gt;kurz darauf,dunkle Wolken ,&lt;br /&gt;Blitz und Donner,&lt;br /&gt;als wenn die Welt untergeht.&lt;br /&gt;So hat jeder seine schönen Stunden,&lt;br /&gt;auch in der Natur schlägt der Sturm&lt;br /&gt;gar manche Wunden.&lt;br /&gt;Doch diese Wunden heilen ,&lt;br /&gt;ob beim Mensch oder der Natur ,&lt;br /&gt;aber das bringt die Zeit&lt;br /&gt;warte nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschrieben 2002 von Ilse Maria für einen lieben Freund&lt;br /&gt;Seine Wunden hat der Tod geheilt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es Leichtsinn sich den Liebkosungen des Windes hinzugeben sich wie eine Rose zufühlen....NEIN...&lt;br /&gt;Ist es Leichtsinn sich in stürmische See zu begeben, einen Gipfel den man nicht kennt zu erklimmen, NEIN...&lt;br /&gt;Leider geht man sehr oft leichtsinnig mit Worten um die andere verletzten ,ohne nachzudenken .....auch ich verletze oft ohne es zu wollen ,auch mit Absicht zerstöre,,vernichte in meinen Leichtsinn....manche werden mir meinen Leichtsinn oder auch leichtsinnigen Übermut verzeihen , andere nie , diese haben mich dann nie wirklich gekannt .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mögen die mir verzeihen die dich verletzt habe in meinen Leichtsinn Ilse Maria&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116269188864379781?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116269188864379781/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116269188864379781' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269188864379781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269188864379781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/gedicht-natur-und-mensch.html' title='Gedicht Natur und Mensch'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-37152291.post-116269112515238925</id><published>2006-11-04T17:41:00.000-08:00</published><updated>2006-11-04T17:48:09.330-08:00</updated><title type='text'>Das Gedicht die Maske</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/1600/Maske1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/366/3926/320/Maske1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Maske&lt;br /&gt;Jeder hält sie vor`s Gesicht.&lt;br /&gt;    Viele haben sie auf&lt;br /&gt;aber man kommt nicht drauf.&lt;br /&gt;Mache tragen sie so perfekt,&lt;br /&gt;          das man denkt ,&lt;br /&gt;was man in ihren Gesichtern liest ,&lt;br /&gt;                 sei echt.&lt;br /&gt;Was hinter ihren Masken steckt&lt;br /&gt;     wenn man das alles wüsst.&lt;br /&gt;Verzweifelte Herzen,&lt;br /&gt;                   Kummer und Angst.&lt;br /&gt;Sehnsüchte die heiss brennen,&lt;br /&gt;aber man kann es bei vielen Menschen &lt;br /&gt;               nicht erkennen.&lt;br /&gt;Sie tragen ihre Maske so perfekt,&lt;br /&gt;           das man meint &lt;br /&gt;        ihr lächeln sei echt.&lt;br /&gt;Versucht hinter diese Maske zu sehn,&lt;br /&gt;dann werdet ihr eure Mitmenschen &lt;br /&gt;          besser  verstehn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                Ilse Maria&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/37152291-116269112515238925?l=gedichtsband.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gedichtsband.blogspot.com/feeds/116269112515238925/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=37152291&amp;postID=116269112515238925' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269112515238925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/37152291/posts/default/116269112515238925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gedichtsband.blogspot.com/2006/11/das-gedicht-die-maske.html' title='Das Gedicht die Maske'/><author><name>Ilse Maria Greiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12021168430998854892</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='07493458992428491102'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>